Verein Schweizer Phantastikautoren

Robotertränen

Cover: Robotertränen

„Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass ich Sie mit dieser Spritze vergiften muss.“


In den Worten des „befreundeten“ Autors Dilli K. Wick, dem der Herausgeber unvorsichtigerweise freie Hand bei der Formulierung gegeben hat:

„Er kann es immer noch nicht, aber kann es leider nicht lassen: Das Schreiben. Soll er das tun in seiner Kammer, wenn ihm nichts Besseres einfällt. Der Autor ist unfähig, sich auf ein Genre festzulegen. Am Liebsten schreibt er eskapistisches Science-Fiction-Zeug. Aufgewärmte Robotergeschichten, die schon zu Isaac Asimovs Zeiten keinen ernsthaften Literaten interessiert haben. Dazu kommt eine derart trockene Schreibweise, dass hundert Jahre gelagerte Sandsturm-Biscuits der Schweizer Armee im Vergleich wie ein Mousse au Chocolat im Mund zergehen. Lesen Sie auf eigene Verantwortung. Ich habe Sie gewarnt!“